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Heizsysteme
Gerade in Bezug auf die Deko Qualität sind Heizungen aus dem Tauchbereich nicht weg zu denken. Heizsysteme können aber nur als Komfortbonus dienen. Die Grundlegende Isolation sollte durch den verwendeten Unterzieher ausreichend gewährleistet sein. Über die Jahre hinweg wurden etliche Heizsysteme von uns getestet und bei zahlreichen Explorationen verwendet. Grundlegend können wir 3 elektrische Heizelemente festlegen: 1. Elemente aus Heizdrähten 2. Chemische Fluide oder Pulver 3. Carbonfasermatten Am weitesten verbreitet sind Heizsysteme mit Heizdrähten. Diese bieten aber diverse Nachteile wie: Verbrennungen bei Kabelbrüchen, ungleichmäßige Wärmeverteilung, Wärmeeffizienz ist nicht optimal und eine steife Verbauung. Chemische Heizsysteme haben in der Regel nur eine kurze Wirkungszeit, sowie eine punktuelle Wärmeverteilung und sind daher nur bedingt geeignet. Als Optimal haben sich Carbonfasermatten herausgestellt, sie bieten die nötigen Eigenschaften. Carbonfasermatten funktionieren selbst bei Kontaktbrüchen und verteilen die Wärme gleichmäßig. Sie bieten bei einem Wassereinbruch auch die nötige Sicherheit, da sie keinen elektrischen Strom auf den Körper abgeben. Optimalerweise sollten mit einer Heizung die reflektorischen Punkte des Körpers zur Steuerung des Blutflusses belegt werden. Hierbei werden die Heizmatten individuell im Bereich der vorderen Bauchorgane und des Rückens eingesetzt. Ebenso sollte durch die Heizung nicht die Bewegungsfreiheit des Tauchers eingeschränkt werden. Nach diesen Anforderungen haben wir unser Heizhemd entwickelt. Die Hemden bieten einen Ein und Ausschalter, sowie einen in integrierten Akku mit ca. 7,6 AH. weitere Infos findet Ihr auch unter http://www.tauchschule-unlimited.de/Unlimitedtool/unlimited_tool1.htm Neben dem Heizhemd verwenden unsere Team Mitglieder auch das KUBI Heizsystem und die BTS Heizweste. Diese Systeme werden von Außen mittels E/O Cord versorgt.
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